Betrieblicher Beratungsansatz

 

Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass eine Beratung im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe manchen nur mit einem Füllhorn von Ideen und Impulsen zurücklässt, die innere Erwartungshaltung jedoch eine substantielle Unterstützung war. Eine Unterstützung im Sinne praktischen Mittuns, tätigen Begleitens – in dem die Erfahrung des Einen durch die Erfahrung des Anderen ergänzt wird.

Was bedeutet dies für Sie als als Unternehmer?

Ich sehe mich nicht nur als ein Berater, der außen steht, von außen seinen Blick auf Ihr Unternehmen wirft – auch wenn dies ein sehr hilfreicher Aspekt einer Beratung ist.

Ich bin jedoch der Überzeugung, dass ein Sich-Verbinden mit Ihrem Unternehmen nicht möglich ist, indem ich Sie an ein paar wenigen Tagen im Jahr treffe und aus der Theorie heraus zu unterstützen versuche, sondern…

… ich begleite Sie für Tage oder Wochen direkt vor Ort, bin eingebunden in die Abläufe,  fahre als Helfer mit zu Ihren Kunden, nehme an Sitzungen und sonstigen Terminen teil, bin Ansprechpartner und  wahrnehmender Begleiter – wiederkehrend – auf Zeit.

Ich lasse nicht Ideen und Vorstellungen erarbeiten, sondern liefere selbst diese Ihnen zu, bringe sie ein in den Gestaltungs- und Entwicklungsprozess.

Ich packe mit an und arbeite direkt mit, um auf Basis dieser Erfahrungen Ihren Betrieb, Ihre Abläufe, Ihre Herausforderungen besser kennenzulernen und einschätzen zu können.

Ich trage dazu bei, dass Ihr Unternehmen sich konzentriert auf das, was werden will,

indem mein Beitrag Ihnen hilft auf Ihrem Weg,

indem ich mich mit Ihnen auf den Weg mache.

Sind es administrative/technische Prozesse der Verwaltung, mache ich nicht nur Vorschläge für eine Verbesserung, sondern kann diese – nach Abstimmung und Austausch mit Ihnen – gemeinsam oder alleine für Sie umsetzen.

Mir ist aber sehr bewusst, dass bestimmte Veränderungen sozialer Prozesse aus der Gemeinschaft der Menschen entstehen müssen, sich entwickeln müssen, damit sie tragfähig für ein gemeinsames Morgen sind.

Doch fehlt es oftmals an Zeit, an Kraft, an Ausdauer für Vor- und Nacharbeiten – damit die Dinge Form bekommen.

Hier ist eine helfende Hand, ein Blick von außen, eine Tatkraft dienlich.

Zusammenfassend möchte ich Ihnen diesen Weg anbieten:

  • Vertrauen und Verbinden für einen gemeinsamen Weg,
  • den Blick auf das Zukünftige richten und zusammen die Richtung der Lösung greifen
  • um dann die Verantwortung zu übertragen für den Weg der Lösung
  • damit diese nach Abstimmung im Betrieb umgesetzt werden kann

Dem gemeinsamen Weg geht immer eine erste Zusammenkunft für ein Kennenlernen, ein Verstehen, ein erstes Vertrauenfassen voraus, bevor es zu einer Zusammenarbeit kommen kann.